Nachhaltige Babywiegen

In die Wiege gelegt

Babywiegen – mein persönliches Ammenmärchen:

In Mamis Bauch fühlen Babys sich angeblich durch die Welt getragen wie in einer Sänfte. Auch nach der Geburt sollte der Nachwuchs nicht auf den gewohnten Komfort verzichten müssen. Eine Wiege musste her! Was tut man als leicht fremdbeeinflussbare Neu-Mami nicht alles für sein Kind. Es sei nur so viel dazu gesagt, die Horizontale – egal ob Wiege, Stubenbett, Babynest, … gefiel meinem Kind nicht und die hochgepriesene Babywiege mit Designpreis wurde nach sechs frustrierenden Monaten, (inzwischen wurde zwar die Liegeposition akzeptiert aber das Kind war herausgewachsen) glücklicherweise zu einem guten Preis, auf Ebay versteigert.

Eine Babywiege käme mir also nicht mehr ins Haus, auch wenn ich gerade über zwei wunderbar nachhaltige Wiegenkonzepte gestolpert bin. Vielleicht finden sich ja „grüne“ Wiegenfans unter meinen Lesern?!

Eco Cradle von Green Lullaby


Leicht, recyclebar und ganz ohne Werkzeug zusammenzubauen – leichter können es Eltern bei der Wiegenwahl kaum haben. Das Modell, das auch europäischen Sicherheitsstandards genügt, lässt sich nach gebrauch zusammenfalten und eignet sich mit nur fünf Kilo Gewicht prima als Reisebett oder Zweitwiege bei Oma und Opa. www.green-lullaby.com

Jäll & Toffa


Nachhaltigkeit steht bei diesem zugegebenermaßen für meinen Geschmack gewöhnungsbedürftigen Wiegenanblick an erste Stelle. Das innovative Konzept steht hier an erste Stelle. Die Wiege des Berliner Design Duos besteht aus einem kompostierbarem Werkstoff, der mit Saatgut heimischer Pflanzen versetzt wurde. Ist die Schlafgelegenheit fürs Kind also zu klein geworden, wird sie einfach im Garten ausgepflanzt und schon bald grünt, sprießt und blüht es. www.jaellundtofta.de