Fashion goes natural mit Biobaumwolle

Bio-Mode für Frauen

Wie Ihr ja bereits wisst, lege ich großen Wert darauf, dass mein Tochterkind vorwiegend Kleidung trägt, die gesundheitlich unbedenklich ist und fair gehandelt wird. Schon zu oft hat man es gehört und der Gedanken daran, dass die meisten Textilien von der Stange voll mit giftigen Chemikalien, Krankheitserregern und allergenen Stoffen sind, lässt mich erschaudern.

Auch bei mir setzt ein Prozess zum Umdenken ein. Mittlerweile achte ich mehr und mehr auch bei meiner Kleidung darauf, dass sie öko-fair hergestellt wird. Allerdings ist es gar nicht so einfach,
Mode für Mütter im Internet zu finden, die aus Bio-Baumwolle besteht. Doch dann bin ich über den Onlineshop von Heine gestoßen. Wusstet Ihr, dass die Tochtergesellschaft der Otto Group immer mehr Kleidung anbietet, die frei von Schadstoffen und somit sehr hautfreundlich ist? Mit gefällt es ausgesprochen gut, dass nicht nur unsere Kinder Kleidung tragen können, die keine allergieauslösenden und gesundheitsschädlichen Stoffe enthalten, sondern auch wir Erwachsenen. Abgesehen davon rücken dadurch sozial verantwortlich produzierte Textilien immer stärker in den Fokus der Medien.

Welche Gütesiegel kennzeichnen Bio-Mode?

In dem Onlineshop von Heine und auch bei anderen Anbietern erkennt man öko-faire Mode an ihren Gütesiegeln. Sie geben Aufschluss darüber, worauf bei der Herstellung der Textilien Wert gelegt und welche Qualitätsstandards eingehalten wurden. Welche das sind, liste ich Euch gerne noch einmal genauer auf – damit Ihr beim nächsten Einkaufsbummel wisst, ob Ihr gerade Bio-Mode in Euren Warenkorb legt:

  1. Wenn Ihr sicher sein wollt, dass ein Kleidungsstück zu 100 % aus biologisch angebauter Bio-Baumwolle besteht, die keine chemischen Inhaltsstoffe oder gesundheitsschädlichen Farben enthält, müsst Ihr auf das Siegel des Internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft (IVN) achten.
  2. Wenn Textilfasern entweder zu mindestens 95 % oder wenigstens zu 70 % „bio“ sind, tragen sie das internationale Label Global Organic Textile Standard (GOTS). Es prüft darüber hinaus auch soziale Mindeststandards.
  3. Wenn Ihr wie bei vielen Textilien im Heine Shop das Prüfsiegel „Cotton made in Africa“ entdeckt, handelt es sich um eine internationale Initiative, die sich auf die schrittweise Verbesserung der Lebensbedingungen von Baumwollproduzenten in Afrika konzentriert.
  4. Wenn Textilien bestimmte Schadstoffwerte einhalten müssen und Gifte verboten sind, findet Ihr das Öko-Tex 100 Siegel auf Eurer Kleidung. Allerdings spielt es bei dem Siegel keine Rolle, ob die Baumwolle biologisch angebaut wurde. Dafür ist jedoch Kinderarbeit tabu.

In diesem Sinne, frohes natürliches shoppen!

Bild: © Comstock/Stockbyte/Thinkstock